Ausstellungen / Ausstellung
Kulturhistorisches Museum Rostock
Rostock, Klosterhof 7
- EIN und AUS. BLICKE. Landschaftsmalerei aus vier Jahrhunderten.
- Festlich. Rostocker Feiern
- Kindheit in Rostock
- Sammlung online
- Rostock. 1200 bis 1850
- Museum für Kinder
- Museums-Shop
- Sakrale Kunst
- Sammlungen des Kulturhistorischen Museums Rostock
- Kunsthandwerk
- Landschaften und Inspirationen.
- Münzen
- Niederländische Malerei
- Rostocker Stadtansichten
- Verfemte Moderne
- Das Museum befindet sich im historischen Kloster zum Heiligen Kreuz, dem 1270 gegründeten Rostocker Zisterzienserinnenkloster.
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Sakrale Kunst
Kulturhistorisches Museum Rostock
Zentrum der Dauerausstellung zur mittelalterlichen Kunst in Rostock ist der um 1440 entstandene ehemalige Hochaltar der St. Johanniskirche. Der Wandelaltar war mit zwei Flügelpaaren ausgestattet, von denen jedoch nur eines erhalten geblieben ist. Die Kreuzigung aus dem Schrein und die Heiligenfiguren von den Flügelinnenseiten weisen durch ihre porträtähnlichen Züge auf ihre Herkunft aus Rostock hin. Weitere Heiligenfiguren, vermutlich aus dem gleichen Altar, deuten auf einen weiteren beteiligten Künstler hin. Ein Marienaltar aus St. Johannis zeigt eine Madonna im Strahlenkranz (um 1450). Ebenfalls aus St. Johannis stammt ein Kruzifix von einer Triumphkreuzgruppe aus dem 13. Jahrhundert (um 1270): eines der ältesten Norddeutschlands. Aus der Hospitalkirche zum Heiligen Geist stammt ein Gnadenstuhl aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Gestühlswangen aus St. Nikolai weisen durch ihre porträthafte realistische Gestaltung und die ausgeprägte Körper-Gewand-Beziehung auf das späte 15. beziehungsweise frühe 16. Jahrhundert. Die reiche Kollektion mittelalterlicher Kunstwerke aus der Sammlung des Kulturhistorischen Museums Rostock wird durch Stücke aus dem Schatz des Klosters zum Heiligen Kreuz ergänzt.
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Niederländische Malerei
Kulturhistorisches Museum Rostock
Die niederländische Kunst gehört zu den wichtigsten Teilen der Kunstsammlung. Anders als die von Großformaten geprägte benachbarte Schweriner Sammlung als Zeichen barocker Repräsentationskunst spiegeln die Sujets der Rostocker Sammlung den Lebensstil der reformierten Kaufmannsstadt wider. Das Goldene Zeitalter der niederländischen Kunst vom 16. bis 17. Jahrhundert ist geprägt von einer Vielfalt an Kunstformen. Die Künstler wählten ein Genre, innerhalb dessen sie dann für den Rest ihres Lebens malten. Sie spezialisierten sich auf Historien-, Porträt-, Genremalerei, Landschaften oder Stillleben und perfektionierten in diesem Genre ihren eigenen Stil. Dies ist ein Grund für hohe künstlerische Qualität der Werke. Den Grundstein für die Sammlung legten die Legate der Gründerväter des Kunstvereins am Ende des 19. Jahrhunderts. Der Rostocker Bürger und Arzt, Dr. Georg Wilhelm Detharding, widmete ein sehenswertes Legat seinen „lieben Mitbürgern zur Belehrung und Freude“. Bereichert wurde die Städtische Kunstsammlung von wertvollen Dauerleihgaben aus der Universität Rostock. Neben dem „Schünemannschen Legat“ zählt dazu auch eins der äußerst seltenen Waldbodenstillleben von Rachel Ruysch.
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Rostocker Stadtansichten
Kulturhistorisches Museum Rostock
Einen Blick auf das beeindruckende Panorama der bedeutenden Hafen- und Hansestadt ermöglichen die Rostocker Ansichten vom frühen 19. bis zum 20. Jahrhundert. Die Darstellungen von Künstlern wie Georg Friedrich Kersting, Ludwig Hornemann und anderen vermitteln nicht nur einen Eindruck vom Panorama der von vier großen Kirchen geprägten Stadt an der Warnow, sondern zeigen zugleich die Bedeutung des Ortes und den Wandel des Stadtbildes über zwei Jahrhunderte. Die Kunstwerke geben einen Eindruck vom Schaffen von in Rostock arbeitenden Künstlern und eröffnen zugleich Einblicke in das Stadtbild der Vergangenheit.
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Verfemte Moderne
Kulturhistorisches Museum Rostock
Im Kulturhistorischen Museum Rostock befindet sich das weltweit größte Konvolut von Kunstwerken der Klassischen Moderne, die 1937 in deutschen Museen beschlagnahmt wurden. Sie umfasst 614 Werke: 27 Gemälde, 6 Plastiken, 23 Aquarelle und 538 Druckgraphiken. Die hochkarätigen Werke wurden von Künstlern wie Lyonel Feininger, Oskar Schlemmer, Christian Rohlfs, Willi Baumeister, Rudolf Belling, Max Pechstein, Erich Heckel und Ernst Barlach geschaffen. Seit 2017 widmet sich auch eine Ausstellungsserie „Rostocks Klassische Moderne: »Entartete Kunst« aus dem Nachlass des Kunsthändlers Bernhard A. Böhmer.“ diesem einzigartigen Bestand – aktualisiert die 2007 begonnene Provenienzforschung und liefert neue Erkenntnisse.
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Landschaften und Inspirationen.
Kulturhistorisches Museum Rostock
Gemälde und Skulpturen. Fernweh oder Heimweh – Landschaften faszinieren und prägen die Menschen. Ein glückliches Leben in idyllischer Natur – das war das mythische Arkadien der Antike. Immer wieder verwandelten Künstler die Sehnsuchtsorte des fernen Südens und später auch des Nordens in arkadische Landschaften. Am Ende des 19. Jahrhunderts sahen europäische Künstler ihre „vertraute“, heimatliche Landschaft mit neuen Augen. Auch die Maler der Schwaaner und Ahrenshooper Künstlerkolonie fanden ihre Motive nun in der natürlichen Landschaft. Der Bildhauer Ernst Barlach suchte die Rettung aus einer schweren Identitäts- und Schaffenskrise wieder in der Ferne. Die archaische Landschaft der russischen Steppe inspirierte ihn zu einem ganz eigenen Stil. Seine aufsehenerregenden Skulpturen schuf er inmitten der mecklenburgischen Landschaft.
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Münzen
Kulturhistorisches Museum Rostock
Die Numismatische Sammlung ist über 100 Jahre alt. Sie umfasst rund 25.000 Objekte: Rostocker Prägungen des Mittelalters und der Neuzeit, Münzen der Hansestädte und anderer norddeutscher Kommunen und Territorien, antike und byzantinische Münzen, Medaillen, darunter eine ausgedehnte Kollektion zu Gebhardt Leberecht von Blücher sowie historische Münzfunde des Rostocker Raumes, weiterhin Gipsabgüsse antiker und neuzeitlicher Gemmen, Kleinreliefs und eine Siegelsammlung zur mecklenburgischen Geschichte. In der Ausstellung dominieren Rostocker Prägungen vom 14. bis 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die silbernen Witten der Hansezeit aus dem 14. bis 15. Jahrhundert, silberne Schillinge aus dem 15. bis 16. Jahrhundert sowie die eindrucksvollen Taler und Gulden des späten 16. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert. Die Auswahl wird durch Rostocker Medaillen und die Gerätschaften der Münzmeister ergänzt.
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Festlich. Rostocker Feiern
Kulturhistorisches Museum Rostock
Festliche Anlässe und Geselligkeiten sind seit je Zäsuren und Höhepunkte im Alltag der Menschen zwischen Arbeit und Familie. Die städtische Oberschicht nahm sich für ihre Feiern den Adel zum Vorbild. Eigene Formen bürgerlicher Geselligkeit entwickelten sich im 19. Jahrhundert. Diese wurden dann Vorlage für die Feierlichkeiten der städtischen Mittel- und Unterschicht. Die genaue Kenntnis von Konventionen und Verhalten im gesellschaftlichen Verkehr war der Ausweis der Zugehörigkeit auch zu Rostocks städtischer Elite. Das perfekt arrangierte Festessen, der stilsicher absolvierte formelle Besuch, gepflegte Hausmusik, untadelige Kleidung und Konversation waren die Eintrittskarten in die höheren Gesellschaftskreise. Mit einem umfangreichen Kodex komplizierter Vorschriften grenzte sich die städtische Oberschicht bewusst gegen das Kleinbürgertum ab. Viele gesellschaftliche Normen des Bürgertums aus dem 19. Jahrhundert haben sich bis heute bei formellen Feiern erhalten. Die Zinnsammlung des Kulturhistorischen Museums Rostock ist eine der bedeutendsten Sammlungen ihrer Art in Norddeutschland. Das Trinkgeschirr der Rostocker Handwerksämter und die Feierkultur der Handwerker bildet den zweiten Mittelpunkt der Ausstellung. Zu den kostbaren Beständen des Kunsthandwerks gehören die Bereiche Zinn, Silber, Keramik und Uhren, aber auch historischer Schmuck. Die kunsthandwerklichen Sammlungen reichen vom 15. bis zum 20. Jahrhundert, Die Material Keramik ist mit Fayencen, Steingut und Porzellan vertreten. Zu den Kostbarkeiten der Glassammlung gehören die Lohgerbergläser, emaillebemalte Bechergläser aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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Kindheit in Rostock
Kulturhistorisches Museum Rostock
Im Laufe des Jahres 2025 entwickelt das Team des Kulturhistorischen Museums die neue Dauerausstellung „Kindheit“. Die bisherige Sammlungsschau „Spielzeug“ soll dafür in einen kultur- und zeitgeschichtlichen Rahmen neu eingeordnet werden. Dieses Thema bietet die Chance, besucher- und lebensweltorientiert und vor allem intergenerational Wissen zu vermitteln. Es wird viel zu entdecken geben: Von historischer Kinderkleidung, über die Erstlingsausstattung bis hin zu historischem Spielzeug. Interaktive Stationen, multimediale Präsentationen und ein abwechslungsreiches Programm für Kitas, Schulklassen und Familien machen das neue Angebot rund. Wir bauen um! Eröffnet wird die neue Dauerausstellung 2026.
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EIN und AUS. BLICKE. Landschaftsmalerei aus vier Jahrhunderten.
Kulturhistorisches Museum Rostock
Im Jahr 1841 legte der Rostocker Kunstverein seinen ersten Bericht vor: Zur Förderung der Kunst hatte die illustre Gesellschaft neunzehn Gemälde angekauft, unter sich verlost und vierzehn Gewinner konnten sich über ein Landschaftsgemälde freuen. Noch wusste wohl niemand, dass John Goffe Rand gerade sein US-Patent für die erste verschließbare Bleitube für Farben erhalten hatte. Niemand ahnte, mit was für einem Tempo sich eben diese Landschaftsmalerei durch die revolutionierende Idee der Farbtube ändern würde. Einer der Protagonisten des Kunstvereins, der Arzt Dr. Georg Wilhelm Detharding (1797-1882), ging bei der ersten Verlosung leer aus, doch am Ende seines Lebens schenkte er der Städtischen Kunstsammlung 66 Gemälde – die Hälfte mit Landschaftsdarstellungen. Durch Schenkungen und Ankäufe kamen weitere Kunstwerke aus vier Jahrhunderten der Landschaftsmalerei hinzu. Den Anfang machte die sakrale Kunst, die Landschaft blieb im Hintergrund. Nach und nach wurden die biblischen Szenen kleiner: So wird das biblische Thema „Die Auffindung des Moses“ vom flämischen Künstler Coninxloo in eine imposante „Weltlandschaft“ platziert. Die Natur selbst inspirierte die Künstler zur Zeit des Goldenen Zeitalters der niederländischen Malerei eine ganz eigene Bildgattung zu kreieren – die Landschaftsmalerei per se. Ein glückliches Leben in idyllischer Natur – das war das mythische Arkadien der Antike. Immer wieder verwandelten Künstler die Sehnsuchtsorte des fernen Südens und später auch des Nordens in arkadische Landschaften. Fernweh oder Heimweh – Landschaften faszinierten und prägten die Menschen: „eine venezianische Ansicht von Canaletto“ erwarb der Kunstverein 1867. Am Ende des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts sahen europäische Künstlerinnen und Künstler ihre Landschaft mit neuen Augen, malten im Freien, wobei tragbare Staffeleien und Farbkästen genauso wichtig waren wie die ihren unaufhaltsamen Siegeszug antretende Farbtube. Auch die Mitglieder der Schwaaner und Ahrenshooper Künstlerkolonie fanden wie ihre französischen Vorbilder ihre Motive nun in der freien Natur. Die Ausstellung wird ca. 60 Landschaftsgemälde präsentiert. Einige Kunstwerke können nach jüngst stattgefundenen Restaurierungen erstmals wieder der Öffentlichkeit präsentiert werden. Last but not least stellen wir als Ausblick das gut 200 Kilogramm schwere, 1,56 m hohe und 2,04 m breite Mondscheingemälde von Maximilian Schmidt vor, einer der verborgenen Schätze, die sonst noch im Depot schlummern, für deren Wiederentdeckung und Neupräsentation wir im Stillen tätig sind. Kuratorin & Text: Dr. Susanne Knuth (Bild: Gillis III. van Coninxloo (1544-1607) Die Auffindung des Moses Öl auf Leinwand, 150 x 228,5 cm © Kulturhistorisches Museum Rostock, Inv.-Nr. M 579)
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Druck. Macht. Wissen.
Druck. Macht. Wissen.
550 Jahre Buchdruck in Rostock
Kulturhistorisches Museum Rostock
Von den Michaelisbrüdern bis zum Internet. Die Ausstellung erinnert an den Druck des ersten Buches mit beweglichen Lettern in Rostock vor 550 Jahren und zeigt die Entwicklung der Stadt zum bedeutenden Medienstandort Norddeutschlands. Seit der Gründung der Druckerei der Michaelisbrüder 1476 entstand eine reiche Buchdrucktradition. Trotz der Schließung durch den Einfluss Martin Luthers blieb Rostock ein Zentrum für Drucker und Verlage, die ihre Werke in den gesamten Ostseeraum exportierten. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt zudem zum Ursprung der ersten Zeitungen Mecklenburgs – ein Erbe, das bis heute nachwirkt.
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Johannes Brahms - Zeichen, Bilder, Phantasien
Brahms-Festival
Johannes Brahms war nicht nur ein Ohren-, sondern auch ein Augenmensch. Gelegentlich erlag er bei Museumsbesuchen selbst der Faszination, die von der unmittelbaren Nähe zum Original ausgehen kann. Wie Joseph Victor Widmann, sein Begleiter auf mehreren Italienreisen, berichtet, konnte ihn die "reine, hohe Schönheit" der Kunstwerke in den dortigen Museen bisweilen zu Tränen rühren. Unter dem Titel "Johannes Brahms – Zeichen, Bilder, Phantasien" präsentiert das Brahms-Institut Schätze aus seiner Sammlung und ermöglicht Besucherinnen und Besuchern damit diese besondere Nähe zum Original: Gezeigt werden faszinierende Objekte wie Brahms’ Adressbuch, ein von Brahms signierter Fächer, seine persönlichen Briefe und Fotografien. Notenhandschriften des Komponisten machen jenen magischen Moment erlebbar, in dem Musik entsteht. Vier Hörstationen runden die Ausstellung ab. Klang und Bild verbinden sich zu einem einzigartigen Erlebnis – ganz im Sinne Brahms’, der 1888 selbst erkannte, dass Musik erst durch das Hören wirklich lebendig wird. Ab Februar 2025 geöffnet: mittwochs und samstags von 14 bis 18 Uhr
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40 prägende Jahre. Bezirkshauptstadt Rostock
Kulturhistorisches Museum Rostock
Mit der neuen Ausstellung widmet sich das Kulturhistorische Museum Rostock einem Abschnitt der Stadtgeschichte, der bis heute das Stadtbild prägt und das kollektive Gedächtnis bewegt. Die Jahre zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem politischen Umbruch 1989/90 waren von tiefgreifenden Umwälzungen, großen Ambitionen und widersprüchlichen Entwicklungen geprägt. Die Ausstellung zeigt, wie sich Rostock von einer zerstörten Stadt zu einem bedeutenden Industrie- und Hafenstandort der DDR entwickelte – und wie sich dieser Wandel auf das Leben der Menschen auswirkte. Der Wiederaufbau begann unmittelbar nach Kriegsende. Unter sowjetischer Kontrolle entstand neue Ordnung, neue Verwaltung, neues Leben. Mit dem Ausbau der Planwirtschaft wurde Rostock zur Bezirksstadt erklärt, zum Zentrum für Schiffbau, Handel, Bildung, Wissenschaft und Sport. Die politischen Vorgaben bestimmten fortan das Stadtbild ebenso wie das soziale Gefüge. Moderne Wohnsiedlungen entstanden, neue Arbeitsplätze in den Werften und Betrieben, der Überseehafen verband die DDR mit der Welt – zumindest symbolisch. Doch neben diesen Fortschritten erzählt die Ausstellung auch von der Kehrseite der Entwicklung: von Repression, Gleichschaltung, der Marginalisierung des Alten zugunsten des Neuen. Von persönlichen Schicksalen, politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Spannungen. Sie beleuchtet das Spannungsverhältnis zwischen staatlicher Kontrolle und individueller Hoffnung, zwischen sozialistischem Ideal und gelebtem Alltag. „40 prägende Jahre“ bietet einen Blick auf die jüngere Geschichte Rostocks – zugänglich, informativ und emotional berührend. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit dem Wandel dieser vier Jahrzehnte auseinanderzusetzen, die bis heute in vielen Bereichen der Stadt und ihrer Menschen nachwirken.
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