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Aufführungen / Theater Volkstheater Rostock Rostock, Doberaner Straße 134
Konzerte | Konzert

7. Philharmonisches Konzert / Eigenbrötler

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Klavier: Markus Becker Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Nr. 3 zur Oper Leonore op. 72 Max Reger: Konzert für Klavier und Orchester f-Moll op. 114 Max Reger: Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin (Böcklin-Suite) op. 128 Zugabe: Preisträgerkomposition des Wettbewerbs 3'33'' der hmt Rostock Im Zentrum dieses Konzertabends unter der Leitung von Chefdirigent Marcus Bosch steht Max Regers höchst komplexes Klavierkonzert op. 114. Den Solopart des 1910 komponierten Werkes übernimmt Markus Becker, der für seine Reger-Gesamteinspielung mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Eingerahmt wird das Klavierkonzert von Regers nach Gemälden des Malers Arnold Böcklin inspirierter Böcklin-Suite und Ludwig van Beethovens Ouvertüre Nr. 3 zur Oper Leonore. Diese Oper erwirbt mir die Märtyrerkrone, sagte Ludwig van Beethoven einst über sein erstes und einziges Werk dieser Gattung. Als ein Drama um Freiheit, Gleichheit und Gattenliebe ist es eine Spiegelung seiner Zeit und Umstände: Die Einflüsse französischer Revolutionsmusik sind unüberhörbar.
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2. Kinderkonzert / Abenteuer eines Wunderkindes

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung und Moderation: Manuel Hartinger Komponistenporträt Felix Mendelssohn Bartholdy Felix war ein aufgeweckter Junge und lebte in Berlin. Er lernte nicht nur spielend lesen, schreiben und fremde Sprachen, sondern begeisterte sich auch schon früh für die Musik. Er spielte viel Klavier und weil er die erfundenen Töne nicht wieder vergessen wollte, schrieb er sie in Noten auf. Bald schon erklangen diese Musikstücke in großen Konzerten und Felix wurde als musikalisches Wunderkind gefeiert. Das war vor mehr als 200 Jahren, aber man kennt diese Musik noch heute. Beim 2. Kinderkonzert geht es um dieses Wunderkind und um den späteren großen Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der Leitung von Manuel Hartinger, der auch die Moderation übernehmen wird. Für KiTas + Schulen
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An Evening with the Rat Pack

Volkstheater Rostock

Es war eine Clique aus Entertainer:innen um den Filmstar Humphrey Bogart und dessen Frau Lauren Bacall, die Mitte der 50er Jahre in Amerika ihre kreative Arbeit mit gemeinsamen Zechgelagen und anderen freundschaftlichen Aktivitäten verband und als The Rat Pack größten Einfluss auf die amerikanische Unterhaltungsindustrie nehmen sollte. Der Legende nach war es Lauren Bacall, die den Begriff der Rat Pack (etwa: Rattenmeute) prägte, als sie eines Tages beim Anblick der Freunde nach einer exzessiv durchlebten Nacht ausrief: You look like a goddamned rat pack! Zum harten Kern der Clique zählten Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., die bei einer Together Again-Tour 1988 letztmalig gemeinsam auf der Bühne standen. Ein neuer Liederabend in der Kleinen Komödie Warnemünde erzählt in kleinen Geschichten von der einzigartigen Bande und lässt die Zeit durch einige ihrer größten Hits wieder aufleben. Zu diesen zählen: New York, New York, I get a kick out of you, Fly me to the moon und viele mehr. Musikalische Leitung: John R. Carlson Szenische Einrichtung: Nenad Šmigoc Kostüme: Jana Maaser James J. Kee, Özgür Platte Schlagzeug: Hannes Richter Spieldauer: Ca. 2 Stunden. Eine Pause.
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3. Classic Light / Neujahrskonzert

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung und Moderation: Eduardo Browne Salinas Mezzosopran: Ekaterina Aleksandrova Bariton: Grzegorz Sobczak Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Gioachino Rossini und Johann Strauß Mit tänzerischem Schwung startet die Norddeutsche Philharmonie Rostock ins Neue Jahr 2024, wenn beim 3. Classic Light eine musikalische Wiener Melange erklingt. Mit den Solist:innen Ekaterina Aleksandrova, Mezzosopran, und Grzegorz Sobczak, Bariton, werden u.a. Evergreens von Wolfgang Amadeus Mozart sowie des Wiener Walzerkönigs Johann Strauß zu erleben sein. Der junge chilenische Dirigent Eduardo Browne Salinas, koord. 1. Kapellmeister am Volkstheater Rostock, wird den Taktstock schwingen und durch das bunte Programm führen.
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5. Philharmonisches Konzert / Swinging New Year

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Klavier: Andreas Boyde George Gershwin: Ouvertüre zu Girl Crazy (1930) Paul Schoenfield: Konzert für Klavier und Orchester Four Parables (1983) Erich Wolfgang Korngold: Symphonie Fis-Dur Op. 40 Das erste Konzert des neuen Jahres beginnt schwungvoll mit der Ouvertüre zu George Gershwins Musical Girl Crazy. Uraufgeführt 1930 am Broadway, handelt das Bühnenwerk vom New Yorker Entertainer Danny Churchill, der eine geerbte Ranch in Arizona in eine Art zweites Las Vegas verwandelt. Das Klavierkonzert Four Parables von Gershwins Landsmann Paul Schoenfield ist von realen Situationen und Umständen inspiriert und mischt unterschiedliche musikalische Stile. Der aus Sachsen stammende und in Australien lebende Pianist Andreas Boyde, der die europäische Erstaufführung des virtuosen Konzertes spielte, wird auch in Rostock den Solopart übernehmen. Nach der Pause stellt Chefdirigent Marcus Bosch mit Wolfgang Korngolds in den 1950er Jahren entstandenen Symphonie eine Melange aus Tradition und Moderne vor. Korngold, der in jungen Jahren in Wien mit seiner Oper Die tote Stadt bekannt geworden war und später emigrieren musste, fand seine große Karriere in Hollywood im Metier des Films. Auch in seiner Symphonie ließ er sich von einer seiner zahlreichen Filmmusiken inspirieren: Sie basiert auf dem Soundtrack zum Streifen The Private Lives of Elizabeth and Essex von 1939.
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Silvesterkonzert

Volkstheater Rostock

Leitung: Marcus Bosch Sopran: Natalija Cantrak Mezzosopran: Ekaterina Aleksandrova Tenor: Adam Sánchez Bariton: Grzegorz Sobczak Opernchor des Volkstheaters Rostock Singakademie Rostock Norddeutsche Philharmonie Rostock Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Mit der Aufführung von Beethovens Symphonie Nr. 9 am Silvesterabend folgt die Norddeutsche Philharmonie Rostock einer mehr als 100 Jahre alten Tradition aus Leipzig. Dort erklang 1918 mit dem Gewandhausorchester unter Arthur Nikisch dieses Werk, um mit dem Schlusschor über Schillers Ode An die Freude das neue Jahr 1919 zu begrüßen. Im Großen Haus des Rostocker Volkstheaters wird das Werk wieder an den drei letzten Abenden des zu Ende gehenden Jahres erklingen. Unter der Leitung von Chefdirigent Marcus Bosch singen Natalija Cantrak, Ekaterina Aleksandrova, James J. Kee und Grzegorz Sobczak sowie der Opernchor des Volkstheaters und die Singakademie Rostock.
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4. Classic Light / Märchenzauber

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Studierende der Dirigierklasse der HMT München Moderation: Marcus Bosch Felix Mendelssohn Bartholdy: Das Märchen von der schönen Melusine Konzertouvertüre op. 32 Nikolaj Rimski-Korsakow: Musik aus Scheherazade Carl Nielsen: Aladdin Suite op. 34 Maurice Ravel: Ma mère l’Oye (1908/1910) Das vierte Konzert der beliebten Reihe Classic light führt in die zauberhafte Welt der Märchen. Die Norddeutsche Philharmonie Rostock wird unter der Leitung von Studierenden aus der Dirigierklasse von Marcus Bosch an der HMT München Kompositionen aufführen, die verschiedene Märchenstoffe thematisieren und musikalisch beschreiben, darunter die Ouvertüre zu Die schöne Melusine von Felix Mendelssohn Bartholdy, Musik aus der Scheherazade von Nikolaj Rimski-Korsakow oder Carl Nielsens Aladdin-Suite. Es moderiert Marcus Bosch.
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6. Philharmonisches Konzert / Wiener unter sich

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Florian Krumpöck Horn: Christoph Eß Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur D 200 Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Horn und Orchester Nr. 4 Es-Dur KV 495 Hans Rott: Symphonie Nr. 1 E-Dur (1880) Der Wiener Dirigent Florian Krumpöck, von 2011 bis 2014 GMD in Rostock, bringt beim Februarkonzert ausschließlich Musik aus seiner Heimatstadt mit. Neben Franz Schuberts Symphonie Nr. 3, die der Österreicher mit gerade einmal 18 Jahren komponierte, steht Wolfgang Amadeus Mozarts 4. Hornkonzert KV 495 auf dem Programm. Für den befreundeten Hornisten Joseph Ignaz Leutgeb geschrieben, der wie Mozart aus Salzburg nach Wien übergesiedelt war, entstand dieses Werk für Instrumente, die noch keine Ventile hatten. Deshalb konnten einige Töne der Tonleiter nur durch Tricks und Spielhilfen erzeugt werden. In Rostock gesellt sich Christoph Eß zu den Wienern und übernimmt den Solopart mit den bekannten Jagdhorn-Klängen im letzten Rondo-Satz. Der einstige ARD-Preisträger ist Solo-Hornist der Bamberger Symphoniker und zudem Professor an der Musikhochschule Würzburg. Der Wiener Komponist Hans Rott galt geradezu als Geheimtipp. Dem begabten Lieblingsschüler Anton Bruckners wurde eine große Karriere vorausgesagt, die jedoch früh endete, da er bereits mit 25 Jahren starb. Von seinen Kompositionen überlebte seine 1. Symphonie, die Gustav Mahler überaus schätzte und deren musikalische Ideen ihn sehr inspirierten.
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4. Philharmonisches Konzert / Zur Hochzeit

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Klavier: Oliver Triendl Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper Oberon (1826) Paul Constantinescu: Konzert für Klavier und Orchester (1952) Paul Constantinescu: Hochzeit in den Karpaten Rumänisches Hochzeitsballett (1943) Oberons Hornruf eröffnet das Dezemberkonzert, mit welchem Carl Maria von Weber die Ouvertüre seiner berühmten Elfenoper beginnen lässt. 1826 am Royal Opera House Covent Garden London uraufgeführt, wurde Oberon zu einem der triumphalsten Erfolge Webers. Die Ouvertüre vereint bereits die schönsten musikalischen Gedanken der Oper um den Ehezwist des Elfenpaares Oberon und Titania. Um ein ausgelassenes Hochzeitsfest geht es in Paul Constantinescus (1909 - 1963) rumänischem Hochzeitsballett Nunta în Carpaţi (Hochzeit in den Karpaten), welches 1938 auf die Tanztheaterbühne gelangte und einen turbulenten und spritzigen zweiten Konzertteil verspricht. Der entdeckenswerte rumänische Komponist wurde besonders durch die Volksmusik seines Heimatlandes und byzantinische Kirchenmusik geprägt, gleichzeitig zeichnet ihn ein besonderer Sinn für musikalischen Humor, Satire und Parodie aus. Unter der Leitung von Chefdirigent Marcus Bosch wird außerdem das Klavierkonzert Constantinescus vorgestellt. Den Solopart übernimmt der Pianist Oliver Triendl, ein engagierter Fürsprecher für vernachlässigte und selten gespielte Kompositionen.
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2. Classic Light / Starke Stücke

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Eduardo Browne Salinas Flöte: Sylvain Barrès Moderation: Marcus Bosch Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zum Ballett Die Geschöpfe des Prometheus op. 43 Ouvertüre zu Collins Trauerspiel Coriolan op. 62 Ouvertüre zur Oper Fidelio op. 72 Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel Egmont op. 84 Carl Nielsen: Konzert für Flöte und Orchester CNW 42 Jean Sibelius: Peléas und Melisande op. 46
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PFEFFERSÜSS

Comödie Lübeck

Die Zeit vergeht? Ansichtssache! Die zwei Frauen von Pfeffersüß fachsimpeln über die sichtbaren Spuren der letzten 15 Jahre. Von stark getroffen bis aufgeblüht, Pfeffersüß besingt die ganze emotionale Farbpalette. Traute Harmonie – oh nein, auch in diesem Programm bleibt weder Jenny noch Katharina von der ehrlichen Kritik der jeweils anderen verschont. (Eine Freundschaft muss so Einiges aushalten.) Ein Konzerterlebnis wie wärmendes Sonnenlicht und klare Nordluft. Die eigenen Songs von Jenny Viola Offen und Katharina Himmel mischen sich mit fein ausgewählten Cover-Songs. Die zwei Frauen freuen sich auf das Wiedersehen mit ihrem Publikum, das die Höhen und Tiefen einer Frauen-Freundschaft wie auch ihre sehnsüchtigen, liebevollen und gänzlich unbescheidenen Zukunftspläne vertrauensvoll miterlebt. Ticketpreise: 25 Euro / 20 Euro im VVK 30 Euro / 25 Euro an der AK
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1. Classic Light / Aufforderung zum Tanz

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung und Moderation: Eduardo Browne Salinas Carl Maria von Weber: Aufforderung zum Tanz op. 65 (für Orchester bearbeitet von Hector Berlioz) Jean Baptiste Lully: Menuett aus der Oper Alceste Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik, daraus IV. La Réjouissance. Allegro Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 6 D-Dur Antonín Dvořák: Slawischer Tanz op. 72 Nr. 2 Alexander Borodin: Polowetzer Tänze aus der Oper Fürst Igor Béla Bartók: Tanzsuite Sz 77 Leonard Bernstein: West Side Story – Selections for Orchestra (Arr.: Jack Mason) Alberto Ginastera: Estancia op. 8 Das 1. Classic light ist im wahrsten Sinne des Wortes leicht – tänzerisch leicht. Das Konzert unter der Leitung von Eduardo Browne Salinas dreht sich ganz um die Form des Tanzes in der Musik – in unterschiedlichen Zeiten und Regionen, getragen oder schnell, als barockes Menuett daherkommend oder mit wilden, lateinamerikanisch angehauchten Rhythmen wie in Bernsteins „West Side Story“. Eröffnet von Webers „Aufforderung zum Tanz“ werden unter anderem Borodins Polowetzer und Dvořáks „Slawische Tänze“ sowie die Tanzsuite von Bartók das Große Haus gleich zweimal an diesem Sonntag in Tanzlaune versetzen.
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1. Philharmonisches Konzert / Feuerzauber

Volkstheater Rostock

Leitung: Marcus Bosch Sopran: Manuela Uhl (Sieglinde) Tenor: León de la Guardia (Siegmund) Bassbariton: Paul Gay (Wotan) Bassbariton: Jussi Juola (Hunding) Norddeutsche Philharmonie Rostock Richard Wagner: Die Walküre 1. Akt Arnold Schönberg: Begleitmusik zu einer Lichtspielszene op. 34 Richard Wagner: Wotans Abschied und Feuerzauber aus: Die Walküre Sehr imposant eröffnet die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der Leitung von Chefdirigent Marcus Bosch die neue Konzertsaison. Richard Wagners Die Walküre steht in der Halle 207 im Programm, daraus der 1. Akt sowie Wotans Abschied, gesungen von hochkarätigen Opernsänger:innen. Die leidenschaftliche Musik der Walküre und die Erkenntnisse der Willens- und Machtlosigkeit der Figuren beschreibt der in Leipzig geborene Komponist selbst als einen Superlativ von Leid, Schmerz und Verzweiflung. Der zweite Teil aus dem Ring des Nibelungen, der legendären Tetralogie Wagners, wurde 1876 im Bayreuther Festspielhaus uraufgeführt. Aber bald gelangte seine Musik auch nach Rostock und gab der Hanse- und Universitätsstadt im beginnenden 20. Jahrhundert den Beinamen norddeutsches Bayreuth. Inmitten von Wagners Klängen meldet sich Arnold Schönberg mit seiner kurzen Begleitmusik zu einer Lichtspielszene von 1929/30 zu Wort. Bei der vermeintlichen Filmmusik des Wiener Komponisten handelt es sich allerdings um ein Paradoxon: Ein dazu gehörender Stummfilm existiert nicht.
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Synth Happens / Clubnight

Volkstheater Rostock

Mit Joyce Muniz, Alec Troniq und der Norddeutschen Philharmonie Rostock Die Essenz seiner Musik ist in einem Wort destilliert, das für ein paar Jahre aus der Mode gekommen schien: Euphorie! Mit seinen unwiderstehlich pulsierenden Sounds zwischen Techno, Minimal und House hat sich Andreas Henneberg, Berliner Produzent, Labelinhaber, DJ und grandioser Live-Performer, seit den 1990er Jahren als feste Szenegröße in den Clubs rund um den Globus etabliert. Nach seinen gefeierten Konzerten mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock im Sommer 2021 und 2022 ist es nun an der Zeit, Hennebergs philharmonisches Livekonzert-Konzept Synth Happens gemeinsam mit den Szenegrößen Joyce Muniz und Alec Troniq auf das nächste Level zu bringen. Das Trio reicht sich mit Drum’n Bass Schlagzeuger StixOnSpeed, dem Solo-Pianisten Johann Blanchard und dem klassischen Orchester der Norddeutschen Philharmonie Rostock die Hand: Es lässt mit der Clubnight von Synth Happens unter der musikalischen Leitung von Christian Dellacher ein Konzerterlebnis entstehen, in dem sich unterschiedliche Stile elektronischer Clubmusik und sinfonische Musik auf Augenhöhe begegnen und präsentiert ein erstklassiges orchestral-elektronisches Groove-Feuerwerk, das Konzertgänger:innen und Clubbesucher:innen aller Generationen gleichermaßen in seinen Bann zieht. Die Synth Happens / Clubnight haucht mit ihrem atemberaubenden Mix aus romantischer, klassischer Musik, sinfonischem Bigband Jazz und elektronisch-synthetischen Klängen jeder:m Zuhörer:in das Prestige einer pulsierenden XXL-Clubnacht ein.
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10. Philharmonisches Konzert / Molto Furioso

Volkstheater Rostock

Norddeutschen Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Rolf Liebermann: Furioso für Orchester (1947) Robert Schumann: Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 Frühlingssymphonie Igor Strawinsky: Le Sacre Du Printemps (Das Frühlingsopfer, 1913) Im letzten Philharmonischen Konzert vor der Sommerpause, geleitet von Chefdirigent Marcus Bosch, wird noch einmal der Frühling verabschiedet. Ich schrieb die Symphonie zu Ende Winters 1841, wenn ich es sagen darf, in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinauf in jedem Jahr von neuem überfällt, hatte Robert Schumann ganz selig über die Vollendung seines symphonischen Erstlings erklärt. Igor Strawinsky konzentriert sich in seinem Ballett Frühlingsopfer auf andere Aspekte der schönen Jahreszeit. Sein drittes Ballett mit seiner archaischen Motorik und den stampfenden Rhythmen gilt heute als das Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts, nachdem es bei seiner Pariser Uraufführung im Jahr 1913 einen der größten Skandale der Musikgeschichte ausgelöst hatte. Furios wird das Konzert auch eröffnet, mit dem Orchesterwerk Furioso von Rolf Liebermann (1910 – 1999), welches dem Schweizer Komponisten und späteren langjährigen Hamburger Intendanten zu internationaler Bekanntheit verhalf.
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MEINETWEGEN, ICH TRÄUME ...

Comödie Lübeck

Mit dem Programm „MEINETWEGEN, ICH TRÄUME …“ zeigt sich die Comödie Lübeck einmal mehr von einer neuen Seite und wird zum Ort, an dem die Lieder der großen Damen und Herren des deutschsprachigen Chansons gefeiert werden. Lieder voller Witz, Charme und Poesie, liebevoll zusammengestellt, interpretiert von Lennart Mesenbring und am Klavier begleitet von Sven Fanick. Das Programm stellt die zeitlose Schönheit des Genres Chanson unter Beweis, verknüpft spielend neue Songs und Klassiker, die nichts von ihrer Wirkung verloren haben. Mit: Lennart Mesenbring Am Klavier: Sven Fanick Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause Ticketpreise: 25 Euro / 20 Euro im VVK 30 Euro / 25 Euro an der AK
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8. Philharmonisches Konzert / Fremdes Terrain

Volkstheater Rostock

Leitung: Christopher Ward Klarinette: Reto Bieri Damen des Opernchores Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu Die Entführung aus dem Serail KV 384 Fazil Say: Khayyam Konzert für Klarinette und Orchester (2011) Gustav Holst: Die Planeten (1914 – 1916) Die orchestrale Suite Die Planeten von Gustav Holst zählt heute zu den populärsten Werken des klassischen Kanons. 1917 geschrieben, gelangen dem britischen Komponisten bei seiner mythologisierenden Deutung der Planeten sieben raffinierte und packende Charakterbilder, die mit einer großen Klangpalette farbig und sinnlich strahlend gestaltet sind. Der britische Dirigent und Aachener Generalmusikdirektor Christopher Ward wird diese Suite mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock zum Klingen bringen. Vor der Pause lässt nach der Ouvertüre von Wolfgang Amadeus Mozarts orientalisch gefärbtem Singspiel Die Entführung aus dem Serail ein ambitioniertes Solokonzert des türkischen Pianisten und Komponisten Fazil Say aufhorchen: das Klarinettenkonzert Khayyam, 2011 für das Schleswig-Holstein Musikfestival komponiert. Als Solist ist der Schweizer Klarinettist Reto Bieri eingeladen, der durch die musikalisch beschriebenen Lebensstationen von Omar Khayyam, einem persischen Dichter, Wissenschaftler und Religionskritiker des 11. Jahrhunderts, führt.
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7. Philharmonisches Konzert / Nationalheilige

Volkstheater Rostock

Leitung: Marcus Bosch Violine: Tianwa Yang Benjamin Britten: Four Sea Interludes (Vier Zwischenspiele aus Peter Grimes) op. 33a / Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 15 Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70 Tianwa Yang setzt den Reigen der großartigen Violinist:innen, die in dieser Saison in Rostock gastieren, fort. Unter der Leitung von Chefdirigent Marcus Bosch wird mit der chinesischen Ausnahmegeigerin Benjamin Brittens Violinkonzert d-Moll zu hören sein, welches im amerikanischen Exil entstanden ist. Die Four Sea Interludes aus der weltbekannten Oper Peter Grimes von dem oft als Originalgenie bezeichneten britischen Komponisten werden das Konzert eröffnen. Mit Antonín Dvořáks Symphonie Nr. 7 steht nach der Pause ein tschechischer Komponist im Programm. Die Siebte entstand jedoch tatsächlich als Auftrag der Philharmonischen Gesellschaft London, deren Ehrenmitglied Dvořák war. Diese Symphonie mit ihrem tragischen und pathetischen Ton wurde daher auch in der St. James Hall in London uraufgeführt.
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Les Débuts Français

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Simon Gaudenz Klavier: Evgeni Bozhanov Claude Debussy: La soirée dans Grenade aus Estampes (1913, Orchesterfassung von Henri Büsser) Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (1929 - 1931) Henri Dutilleux: Symphonie Nr. 2 Le Double (1959) Der Franzose Claude Debussy, der nie einen Fuß auf spanischen Boden gesetzt hatte, schuf mit der ursprünglich für Klavier geschriebenen La soirée dans Grenade ein täuschend echt klingendes spanisches Bild: Hier steht Andalusien vor uns, Wahrheit ohne Authentizität, könnte man sagen, da kein Takt darin vorkommt, der der spanischen Folklore unmittelbar entlehnt ist, und dennoch das Stück bis in seine geringsten Einzelheiten Spanien empfinden lässt, meinte der spanische Komponist Manuel da Falla über Debussys Werk, welches in der Orchesterversion erstmals in Rostock erklingt. Anschließend kommt Debussys Landsmann Maurice Ravel zu Wort: mit seinem Klavierkonzert in G-Dur, das durch den frühen Jazz und die Musik von George Gershwin stark beeinflusst ist. Solist ist der international gefragte bulgarische Pianist Evgeni Bozhanov, Klavierprofessor an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Der aus der Schweiz stammende Dirigent Simon Gaudenz bringt als weiteres französisches Debüt Henri Dutilleux’ Symphonie Nr. 2 mit, die an Debussys und Ravels musikalische Tradition anknüpft.
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Boutique Fantasque

Volkstheater Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Benjamin Reiners Violine: Niek Baar Georges Bizet: Musik aus den Suiten zu Carmen (1873/74) Niccolò Paganini: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-Moll op. 7 La Campanella Emanuel Chabrier: España. Rhapsodie F-Dur Nikolaj Rimski-Korsakow: Capriccio espagnol op. 34 Maurice Ravel: Boléro Das erste Philharmonische Konzert im Neuen Jahr führt musikalisch in mediterrane Regionen. Ganz spanisch beginnt es mit Ausschnitten aus Georges Bizets weltbekannter Oper Carmen, deren unfassbaren Erfolg der französische Komponist leider nicht mehr erleben durfte. Ach, Musik! Was für eine wunderschöne Kunst! Aber was für ein erbärmlicher Beruf!, soll dieser geklagt haben, den sensationellen Erfolg seiner Carmen in keiner Weise ahnend. Das 2. Violinkonzert des Italieners Niccolò Paganini wird das Jahr 2023 regelrecht einläuten – so erhielt es seinen Beinamen La Campanella aufgrund der virtuosen Glockenimitationen im Finalsatz. Den Solopart, den der sogenannte Teufelsgeiger einst selbst gespielt hat, übernimmt der junge holländische Virtuose und Wettbewerbspreisträger Niek Baar. Nach der Pause stehen erneut Kompositionen auf dem Programm, die musikalische Ausflüge in spanische Regionen unternehmen: Emanuel Chabriers España, Nikolaj Rimski-Korsakows Capriccio espagnol und Maurice Ravels Boléro.

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