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Konzerte | Liederabend

Merci, Chérie

Volkstheater Rostock

Jede Zeit hat ihre Lieder und manches Lied fällt niemals aus der Zeit. Mit Merci, Chérie gewann eine Symbolfigur der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik, Udo Jürgens, 1966 den Eurovision Song Contest und wurde zum weltweit erfolgreichen Solokünstler, der über 50 Musikalben veröffentlichte und sein Publikum bis 2014 mit mehr als 1000 Liedern ein halbes Jahrhundert lang begleitete. Passend hierzu erinnert der in Rostock bekannte Schauspieler Frank Buchwald in der Kleinen Komödie Warnemünde an vergangene Zeiten, reist musikalisch vom Land des Lächelns nach New York und präsentiert große Hits sowie weniger bekannte Texte und Lieder. Klavierbegleitung und Überraschungsgast inklusive. Ein Abend mit Sahne. Musikalische Leitung: Ralph Zedler Ausstattung: Mathias Betyna Aufführungsdauer: Ca. 2 Stunde. Eine Pause.
Konzerte | Konzert

10. Philharmonisches Konzert: Abschied

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Violine: Leticia Moreno Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur (1908) Nach dem Saisonauftakt mit Gustav Mahlers 7. beendet Chefdirigent Marcus Bosch die Reihe der Philharmonischen Konzerte mit der 9. Symphonie des Komponisten - und es heißt: Abschied nehmen. Entstanden in Toblach und New York, handelt es sich bei dieser groß dimensionierten Symphonie um das letzte vollendete Werk Mahlers. Der damalige New Yorker Chefdirigent blickt voller Wehmut zurück, nimmt Abschied und scheint mit seinen Visionen zu kapitulieren. Das Ergebnis war ein beeindruckendes und kühnes klangliches Gebäude, mit dem er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eine Welt baut - und letztlich die Schwelle zur Moderne erreicht. Das entrückt schöne Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingt zu Beginn der drei Abende, ein Inbegriff von Überschwang und Glück. Die charismatische spanische Geigerin Leticia Moreno, überzeugend mit ihrem virtuosen Spiel und tiefer Ausdruckskraft, debütiert damit beim Philharmonischen Saisonabschluss in der Rostocker Halle 207.
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27. Klassik-Nacht im Zoo: On Broadway

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Sopran: Leah Gordon
Konzerte | Konzert

5. Classic Light: Wunschkonzert

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Studierende der HMT München Moderation: Marcus Bosch
Konzerte | Konzert

Im Rausch der Oper

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Csaba Grünfelder Opernchor des Volkstheaters
Konzerte | Kammerkonzert

4. Kammerkonzert: Streichkonzert

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Violine: Bartosz Chrzéscijanek, Mihai Belu (Gast) Viola: Ovidiu David Violoncello: Ekkehardt Walther Kontrabass: Michael Brzoska George Onslow, Georg Friedrich Händel, Ludwig van Beethoven, Constantin Dimitrescu, Sholom Secunda, Kurt Weill u.a.
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9. Philharmonisches Konzert: Endlich

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Violoncello: Alban Gerhardt Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 op. 126 / Symphonie Nr. 8 c-Moll op. 65 Zugabe: Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs 3'33'' Alban Gerhardt, einer der führenden Cellisten der Gegenwart, nahm die Rostocker Einladung an und verspricht mit seiner technischen Perfektion und tiefen Musikalität ein außergewöhnliches Konzertereignis. Der vielseitige Künstler bringt das 2. Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch mit, welches zwischen den Zeilen als ironische Antwort auf die Doppelmoral der sowjetischen Funktionäre gedacht war, die ihn zu Stalins Lebzeiten denunzierten und später hofierten. Für Mstislav Rostropovich geschrieben, wurde das Konzert mit dem legendären Cellisten zum 60. Geburtstag des Komponisten am 25. September 1966 in Moskau uraufgeführt. Mit Schostakowitschs Symphonie Nr. 8, entstanden 1943 nach der siegreichen Schlacht von Stalingrad, erwartete man eigentlich ein Werk des großen Triumphes. Aber er komponierte eine Musik des Schmerzes, der Trauer und Verzweiflung, die auch den Opfern des totalitären Regimes Stalins galten. Zwar knüpft die Achte in ihrer Dramatik an ihre symphonische Vorgängerin, die berühmte Leningrader an, endet aber ohne große Schlussapotheose morendo (erlöschend). Zum dritten Mal wird es die Uraufführung einer Zugabe für Orchester geben: die Preisträger:innen-Komposition des Wettbewerbs Zugabe 3‘33‘‘, den Chefdirigent Marcus Bosch gemeinsam mit der hmt Rostock initiiert hat.
Konzerte | Kammerkonzert

3. Kammerkonzert: Extreme

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Violoncello: Fridtjof Sturm Klavier: Svetlomir Zlatkov Johann Sebastian Bach: Drei Sonaten für Viola da Gamba und Cembalo BWV 1027 - 1029 Claude Debussy: Cellosonate d-Moll (1915) Francis Poulenc: Cellosonate FP 143 (1948/53)
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8. Philharmonisches Konzert: Neue Fährten

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Łukasz Borowicz Klavier: Plamena Mangova Grażyna Bacewicz: Ouvertüre für Orchester (1943) Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21 Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune (1894) Albert Roussel: Bacchus et Ariane op. 43 Ballett (1930) Seit der Flöte des ‚Faun‘ atmet die Musik anders, formulierte Pierre Boulez und zielte auf die neuartige und betörend-schwebende Klangwelt, die mit der Uraufführung von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune im ausgehenden 19. Jahrhundert in Frankreich Musikgeschichte geschrieben hat. Jahrzehnte später komponierte sein Landsmann Albert Roussel das Ballett Bacchus et Ariane und gestaltete die Handlung nach dem alten Ariadne-Mythos mit einer Musik voller entfesselter Energie und überwältigendem Klangrausch. Der polnische Dirigent Łukasz Borowicz eröffnet die drei Abende mit der energiegeladenen und kraftvollen Ouvertüre von Grażyna Bacewicz, die als erste polnische Komponistin von internationalem Ruf gilt. In der Tradition ihres Landes verwurzelt, war sie ebenso von französischer Kultur geprägt wie auch gut ein Jahrhundert zuvor Frédéric Chopin. Dessen Klavierkonzert in f-Moll, ein jugendliches Meisterwerk voller romantischer Sehnsucht, wurde von seiner ersten Liebe inspiriert, doch später einer anderen Muse gewidmet. Die bulgarische Pianistin Plamena Mangova, die beim Concours Reine Elisabeth internationale Aufmerksamkeit erlangte, gibt mit diesem Werk ihr Rostocker Debüt.
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4. Classic Light: Aus Verona

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov Wolfgang Amadeus Mozart, Peter Tschaikowsky, Sergej Prokofjew
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7. Philharmonisches Konzert: Tanz in den Tod

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Francesco Ommassini Violine: Kristīne Balanas Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Sergej Prokofjew: Romeo und Julia Suiten Nr. 1 op. 64a + Nr. 2 op. 64b Peter Tschaikowskys einziges Violinkonzert gehört heute zu den bekanntesten Werken des romantischen Repertoires, obwohl es anfangs als unspielbar galt. Erst Adolf Brodsky wagte sich 1881 in Wien an die Uraufführung, woraufhin der Komponist ihm das Konzert widmete. Die Musik verbindet mitreißende Klänge und emotionale Tiefe und erfordert exzellentes Können auf dem Instrument. Zu Gast ist die lettische Geigerin Kristīne Balanas, die sich von einer Straßen- und Rockmusikerin zu einer weltbekannten Violinistin entwickelte und vom Times Magazin für ihre atemberaubende Virtuosität gelobt wurde. Ihr außergewöhnliches Spiel verspricht eine packende Interpretation dieses Meisterwerks. Aus Prokofjews dramatischem Ballett Romeo und Julia, welches die berühmte Liebesgeschichte erzählt, erklingen zwei Suiten, die der Komponist für den Konzertsaal zusammengestellt hat. Der venezianische Dirigent Francesco Ommassini leitet die drei Abende.
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2. Barocksaalklassik: Serenaden

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Danyil Ilkiv Edvard Grieg, Antonín Dvořák, Peter Tschaikowsky
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6. Philharmonisches Konzert: Dramen

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Klavier: Fabio Martino Peter Tschaikowsky: Romeo und Julia Phantasie-Ouvertüre (1869/70) Mozart Camargo Guarnieri: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 (1946) Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 Pathetique Tschaikowskys Phantasie-Ouvertüre Romeo und Julia gilt als seine erste vollgültige Orchesterkomposition und verbindet dramatische Kontraste mit altrussischen Klängen. Inspiriert von Shakespeare und angeregt durch den Musikerfreund Mili Balakirew, entfaltete Tschaikowsky ein farbenreiches Tongemälde voller Dramatik und Melancholie. Die 6. und letzte Symphonie, die Pathétique, gehört zu seinen persönlichsten Werken. Innerhalb weniger Tage in Klin skizziert, wurde sie 1893, kurz vor seinem plötzlichen Tod, uraufgeführt. Ihr verborgenes Programm bleibt ein Rätsel, doch die emotionale Spannweite reicht von Zuversicht und Tatendrang über Liebe und Enttäuschung bis hin zu Tod und Verzweiflung. Die Symphonie endet ungewöhnlich mit einem leisen, klagenden Finale. Ein Werk, das bis heute Rätsel aufgibt und bewegt. Mozart Camargo Guarnieris Klavierkonzert Nr. 2 vereint brasilianische Rhythmen mit orchestraler Kraft und führt den preisgekrönten Pianisten Fabio Martino, bekannt für seine nuancierte Sensibilität und radikale Ekstase (SZ), nach Rostock. Ein Abend mit musikalischen Gegensätzen, eindrucksvollen Klangfarben und großen Emotionen, den Chefdirigent Marcus Bosch leiten wird.
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3. Classic Light: Karneval

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Studierende der HMT München Moderation: Marcus Bosch Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Johann Strauß u.a.
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5. Philharmonisches Konzert: Schätze

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Marcus Bosch Klavier: Oliver Triendl Sopran: Tineke Van Ingelgem Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873) Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20 Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942) In Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners. Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren, zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf der Spur ist. Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten. Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber auch damit landete er große Hits. Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.
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2. Kammerkonzert: Kaleidoskop

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Violine: Sarabeth Guerra Klavier: Christina Noe Edward Elgar: Sonate e-Moll op. 82 Johannes Brahms: Sonate Nr. 1 G-Dur op. 78 Paul Hindemith: Sonate Es-Dur op. 11 Nr. 1 Gabriel Fauré: Sonate Nr. 1 A-Dur op. 13
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Neujahrskonzert: Wiener Hits

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung und Moderation: Svetlomir Zlatkov Wolfgang Amadeus Mozart, Franz von Suppè, Johann Strauß
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Silvesterkonzert 2025

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Leitung: Marcus Bosch Einstudierung: Csaba Grünfelder Sopran: Leah Gordon Mezzosopran: Kirsten Scott Tenor: Adam Sánchez Bariton: Grzegorz Sobczak Opernchor des Volkstheaters Singakademie Rostock e.V. Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125
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4. Philharmonisches Konzert: Grenzerfahrung

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock Leitung: Stefan Veselka Klarinette: Sebastian Manz Robert Schumann: Ouvertüre zu Genoveva op. 81 Magnus Lindberg: Klarinettenkonzert (2001/02) Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 In mir paukt und trompetet es seit einigen Tagen sehr; ich weiß nicht, was daraus werden wird, schrieb Robert Schumann dem Freund Felix Mendelssohn Bartholdy und kündigt damit die ersten Ideen für seine neue Symphonie in C-Dur an. Mit der Vollendung des Werkes hatte der sächsische Romantiker gleichzeitig eine schwere depressive Phase überwunden und konnte sich bald dem Opernprojekt Genoveva widmen. Im Repertoire überlebte allerdings nur die Ouvertüre. Ambitioniert und progressiv gestaltet, gilt sie als das Beste der Oper und überrascht mit ihrem frischen Gestus. Im Philharmonischen Dezemberkonzert, geleitet vom Regensburger Generalmusikdirektor Stefan Veselka, umrahmt Schumanns Romantik das Klarinettenkonzert des Finnen Magnus Lindberg - eine der wichtigsten Stimmen unter den Komponisten des 21. Jahrhunderts (The Times). Einer der gefragtesten Klarinettisten, der mehrfache ECHO- und OPUS Klassikpreisträger Sebastian Manz, wird Lindbergs von finnischer Natur inspirierten magischen Klangkosmos auf die Rostocker Bühne bringen.
Konzerte | Kammerkonzert

1. Kammerkonzert: Schwergewichte

Norddeutsche Philharmonie Rostock

Morgenstern Quartett: Violine: Bert Morgenstern, Bettina Goffing Viola: Nora Rennau Violoncello: Henning Ladendorf Dmitri Schostakowitsch: Streichquartette Nr. 15 es-Moll op. 144 + Nr. 8 c-Moll op. 110 Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 13 op. 130, daraus: 5. Satz Cavatina

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